Esoterik an Waldorfschulen

Bildung dank „Bildekräften“: Lest Rudolf Steiner!

Die aktuelle Debatte um die Gründung einer „staatlichen Waldorfschule“ in Hamburg wirft die Fragen auf: Soll Anthroposophie zum staatlichen Schulprogramm zählen? Wie esoterisch ist die Waldorfschule?

 

Wer sich ein wenig mit Waldorfpädagogik beschäftigt und die Schriften ihres Begründers Rudolf Steiner (1861-1925) studiert, wird leicht über die sprachlichen Besonderheiten stolpern, welche die anthroposophische Rhetorik ausmachen. Das Wort “Bildekräfte” etwa gehört in diese Kategorie, ebenso wie der Begriff des “lebendigen Denkens”, den Steiner seinerzeit vom “toten” abstrakten Denken abzugrenzen suchte. Der heute zentrale Oberbegriff zur Beschreibung von Anthroposophie und Waldorflehre ist “ganzheitlich”. Das klingt irgendwie nach östlicher Weisheit, dem Einklang von Leib und Seele, nach Ausgeglichenheit und Wellness-Oasen. Wer wollte sich nicht gerne “ganzheitlich” fühlen und die Aromen von Weleda im Entspannungsbad genießen?

„Esoterisch“ und „okkultistisch“ hingegen sind Begriffe, die Waldorfschulen bisher eher ungern als Selbstcharakterisierung gelten ließen. Und dies, obwohl die Anthroposophie zweifelsohne den höheren Welten und geistigen Wesenheiten verpflichtet ist, die ihr Begründer Rudolf Steiner als selbsterklärter Hellseher und okkulter Meister beschrieb und verkündete. Doch, so die traditionelle Linie des Bundes der Freien Waldorfschulen, im Unterricht spielten die Inhalte der Anthroposophie keine Rolle. In der aktuellen Debatte um die Zusammenlegung einer öffentlichen Schule und einer Waldorfschule in Hamburg-Wilhelmsburg wird von Waldorfeltern und -schülern so auch immer wieder vehement beteuert, von „Astralleibern“ oder ähnlichem anthroposophischen Vokabular habe man im Unterricht noch nie etwas gehört.

 

Steiner im Unterricht?

Schon das anthroposophische Fach Eurythmie, welches das „Tanzen des eigenen Namens“ über Waldorfkreise hinaus bekannt gemacht hat, zeugt indes vom Einfluss der Steinerschen Lehre im Unterricht. Warum auch nicht, mag man angesichts des harmlosen Gehopses denken. Weniger entspannt dagegen sind Berichte zur Bedeutung von Steiners Welt- und Menschenbild im Geschichtsunterricht. So wurde in den letzten Jahren verschiedentlich problematisiert, dass sich Steiners obskure Vorstellungen von „Rassen“ und „Atlantis“ in Mitschriften von Schülern der fünften Klasse wiederfanden. Wie erklärt sich die Vermittlung derartiger Inhalte, wenn die Anthroposophie im Unterricht inhaltlich doch eigentlich keine Rolle spielt?

Das Waldorf-Konzept ist von einer Diskrepanz getragen: Man wirbt mit Steiners vermeintlich „ganzheitlicher“ und künstlerisch ambitionierter Pädagogik als Erziehungskonzept, negiert jedoch weitgehend den Einfluss der Steinerschen Lehre (und damit seiner okkultistischen Weltanschauung) im Unterricht. Die Abgrenzung von anthroposophischen Inhalten wird vorgeblich dadurch plausibilisiert, dass Steiners Schriften im Unterricht nicht gelesen werden. Demgegenüber steht jedoch die Praxis der Lehrerausbildung, in der die Lektüre diverser Steiner-Schriften (ca. 350 Bände der Gesamtausgabe stehen zur Verfügung) und die Vermittlung des anthroposophischen Welt- und Menschenbildes einen zentralen Stellenwert einnehmen. Die künftigen Lehrkräfte müssen Steiners hellseherische Weisheiten also büffeln, bevor sie die Schüler mit anthroposophischer „Erziehungskunst“ beglücken. Die Ideen Steiners, so der dahinter stehende Gedanke, sollen pädagogisch „indirekt“ vermittelt werden. Mit Blick auf diese Praxis spricht etwa der Erziehungswissenschaftler Prof. Klaus Prange von einer "Technik der Indoktrination".[i]

 

„Spirituelle Aufgaben“

Ein Grundbestandteil der anthroposophischen Pädagogik ist Steiners sogenannte Jahrsiebte-Lehre, derzufolge sich das Kind in Siebenjahresschritten entwickelt. Zunächst bilde das Kind den „physischen Leib“ aus, dann einen „Ätherleib“, darauf einen „Astralleib“ und erst mit 21 Jahren ein volles „Ich“. Was das dann für die pädagogische Praxis bedeutet, mag je nach Lehrern und Schule ebenso variieren, wie der Einfluss konkreter anthroposophischer Inhalte im Unterricht. Die Begleitliteratur für Waldorflehrer jedenfalls liest sich als Wegweiser der Steinerschen Esoterik. Darin spielt auch der oben erwähnte Begriff der „Bildekräfte“ immer wieder eine Rolle. Laut Anthro-Wiki sind Bildekräfte „ätherische Universalkräfte, in denen und durch die die höheren Hierarchien bis hinauf zu den erhabenen Tierkreiswesen gestaltend wirken.” Der Buchtitel „Bildekräfte der Dichtung. Zum Literaturunterricht der Oberstufe“ (1992) von Heinrich Schirmer lässt also auf tiefe bzw. hohe Einsichten hoffen. Ähnlich wegweisende Inhalte verspricht der Titel des Sammelbandes „Spirituelle Aufgaben des Unterrichts in den Entwicklungskrisen der Gegenwart” (1999). Und auch der von Christoph Göpfert 1999 herausgegebene Band „Das lebendige Wesen der Erde. Zum Geographieunterricht der Oberstufe“ setzt einen Schwerpunkt auf die Vermittlung der geistigen Welten, wenn es in der Einführung des Buches heißt:


"Zu einer wirklichkeitsgemäßen Anschauung vom Wesen der Erde als eines lebendigen Organismus gelangt man erst, wenn man die Erkenntnisse Rudolf Steiners über die ätherischen Bildekräfte berücksichtigt. Sie wirken nicht nur als Träger von Leben, Formbildung und Wachstum in Pflanze, Tier und Mensch, sondern man kann auch von einem 'Ätherleib der Erde' sprechen."[ii]


Sicherlich „kann“ man von derartigen anthroposophischen Weisheiten sprechen und auch daran glauben, die Frage ist nur, ob der Geographieunterricht der Oberstufe hierfür der geeignete Ort ist und wenn ja, inwiefern die Steinerschen Thesen transparent zutage treten oder – wie auch immer – „subtil“ vermittelt werden. Die Krux der Waldorfpädagogik liegt in eben dieser Form der Intransparenz und einer strukturell beförderten Willkür, die es letztlich den einzelnen Lehrkräften aufbürdet und überlässt, wie und wie viel anthroposophische Inhalte die Klassenzimmer erreichen.

 

Bekenntnis zur Esoterik

Autoren der anthroposophischen Zeitschrift Info-3 haben schon vor fünf Jahren dafür plädiert, endlich zur esoterischen Ausrichtung der Anthroposophie und damit der Waldorfschulen zu stehen anstatt diese zu verschleiern. Schließlich, so Sebastian Gronbach, beginnt bereits jeder Schultag mit einem Morgenspruch Rudolf Steiners.[iii] Und, wie Jens Heisterkamp 2007 schreibt:

 

„es geht der Anthroposophie letzten Endes nicht um ein paar bessere Schulen, um gesünderes Essen oder verträglichere Medizin, sondern um ein neues Bewusstsein und ein anderes Weltbild: Anthroposophie zielt auf das dunkle Herz des Materialismus. [...] Okkultismus? Und wenn schon! Ätherleib und Akasha-Chronik? Ja sicher, wenn wir das wichtig finden! [...] Es gibt keine Instanz, die uns die wahren Abenteuer des Geistes verbieten oder vorschreiben könnte, was Gegenstand von Erkenntnisgewinn werden darf und was nicht. Wir wollen einen erweiterten Wissenschaftsbegriff."[iv]


Diese offenherzige Perspektive hat seit 2009 schließlich auch der Bund der Freien Waldorfschulen eingenommen. So heißt es in einer Info-Broschüre unter dem Titel „Die Wissenschaftlichkeit der Lehrerbildung an Waldorfschulen“:

 

„Niemand braucht sich heute mehr zu schämen, wenn er als Anthroposoph und Waldorflehrer bestätigt, dass Steiner nicht nur ein genialer Lehrer und Erzieher, sondern auch ein bedeutender Esoteriker war. Vielleicht war dies das Wichtigste an ihm. Zum wissenschaftlichen Programm einer Ausbildungsstätte für Waldorflehrer und -lehrerinnen gehört deshalb auch eine gründliche Einführung in Steiners Methodenlehre des „übersinnlichen“ Erkennens und ihre Implikationen.“[v]


Dieses Bekenntnis der Waldorfschulen zur esoterischen Weltanschauungsschule ist ein richtiger Schritt. Waldorfeltern und -schüler sollten diese Grundlagen nicht zuletzt vor dem Hintergrund zur Kenntnis nehmen, dass sich laut einer aktuellen Umfrage 90% der Waldorflehrer mit Steiners Weltbild identifizieren.[vi]

 

Lies!

Was folgt daraus? Steiner lesen! Anstatt die anthroposophischen Inhalte vordergründig aus dem Unterricht auszublenden, wäre es entsprechend wünschenswert, nicht nur Lehrer, sondern auch (angehende) Waldorfeltern und Waldorfschüler zur Steiner-Lektüre zu verpflichten. D.h. Eltern und Schüler sollten sich zumindest in Teilen durch die 350-bändige Gesamtausgabe durcharbeiten und all die detailreichen Beschreibungen des anthroposophischen Evolutions- und Geschichtsmodell kennenlernen, das Grundvokabular „atlantischer Kulturepochen“ und „arischer Wurzelrassen“ beherrschen, von den gallertartigen Zuständen des Menschen in seinen früheren Bewusstseinsstadien zu berichten wissen, die endlosen Darstellungen zu höheren Welten und geistigen Wesenheiten, zu Äther- und Astralleibern, zur Dreigliederung von Physiologie und sozialem Organismus lesen, um die Zeitgeister und Geister der Form, die Jupiter- und Merkurrassen wissen, die Ausführungen zum verhassten Materialismus, dem bösen Geist des dunklen Ahriman, und zum „hohen Sonnengeist“ Christi verfolgen. Wer nur einen Bruchteil der über 6000 Vorträge Steiners zu diesen Themen geschafft hat, weiß sicherlich, was der Steiner-Kritiker Peter Bierl mit der Aussage meint: „Wer Steiner liest, verdient Schmerzensgeld.“ Die Steiner-Lektüre ist nicht zuletzt jenen Senatoren zuzumuten, die die Zusammenlegung von staatlicher Schule und Waldorfschule in Hamburg-Wilhelmsburg befürwortet haben. Aber lassen wir am Schluss den Meister selbst zu Sinn und Zweck der Anthroposophie als „geistiger Wissenschaft“ zu Wort kommen:


„Sehen Sie, die Geschichte ist so ernst, daß man sagen kann: Es muß die Menschheit auf der Erde auf andere Weise als in alten Zeiten zu etwas kommen, was wiederum etwas hergibt. Denn es ist tatsächlich so, daß, je mehr die blonden Rassen aussterben, desto mehr auch die instinktive Weisheit der Menschen stirbt. Die Menschen werden dümmer. Und sie können nur wiederum gescheit werden, wenn sie nicht auf den Körper angewiesen sind, sondern wenn sie eine wirkliche geistige Wissenschaft haben. Das ist tatsächlich so. Und wenn die Leute darüber lachen, so mögen sie lachen. Aber sie haben ja über alles gelacht, was irgendwo aufgetreten ist und einen großen Umschwung hervorgebracht hat!"[vii]

 

Lesen Sie weiter und Sie erfahren, dass die Blondhaarigen aussterben, weil die „Nahrungssäfte bis in die Augen hineinkommen“, die Augen mit den Haaren zusammenhängen und die Haare wie Pflanzen sind. Dies sind aber erst die Anfänge der Steinerschen Abenteuer des Geistes. Ob diese ganzheitlichen Ein-Bildekräfte Steiners noch unter dem Begriff „Esoterik“ zu fassen sind, sei der Beurteilung der Leser überlassen.

 

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Auch veröffentlicht in: 

ruhrbarone. Journalisten bloggen das Revier, Rubrik: "Der Rest der Welt", 17.10.2012. 

http://www.ruhrbarone.de/category/rest-der-welt/

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[i] Prange, Klaus. Zit. in: „Land: Waldorfschulen liegen im Trend.“ In: Badische Zeitung, 29.08.07; „Rudolf Steiner auf den Index?“ Von Andrea Hennis. In: Focus Online, 29.08.07.

[ii] Göpfert, Christoph. „Einführung.“ In: Das lebendige Wesen der Erde. Zum Geographieunterricht der Oberstufe. Stuttgart: Verlag Freies Geistesleben, 1999, S. 9.

[iii] Gronbach, Sebastian. „Dalai Lama fordert Waldorfpädagogik für alle.“ In: Info3, Blogland, 29.07.2007. Online: http://www.info3.de/wordpress/?p=114 (Recherchestand: 29.08.2007).

[iv] Heisterkamp, Jens. „Ein erweiterter Wissenschaftsbegriff muss her!“ Redaktionstagebuch. In: Info3, Nr. 6, Juni 2007, S. 1.

[v] Blickpunkt 2: Die Wissenschaftlichkeit der Lehrerbildung an Waldorfschulen, hrsg. vom Bund der Freien Waldorfschulen, 05/2009, S. 15, Herv. JH. Online:  http://www.waldorfschule.de/fileadmin/downloads/blickpunkt/Blickpunkt_2.pdf (Recherchestand: 11.10.2012).

[vi] Vgl. „Staatliche Schule mit Waldorfpädagogik. Grundschule mit Astralleib.“ Von Bernd Kramer. In: taz-online, 01.10.2012, unter Bezugnahme auf den Erziehungswissenschaftler Heiner Ullrich der Universität Mainz.

[vii] Steiner Rudolf. Über Gesundheit und Krankheit. Grundlagen einer geisteswissenschaftlichen Sinneslehre. Achtzehn Vorträge, gehalten vor den Arbeitern am Goetheanumbau in Dornach vom 19.10.1922-10.02.1923. Dornach: Rudolf Steiner Verlag, 1994 (GA 348), Fünfter Vortrag, 13.12.1922, S. 103f.

 

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Kommentare: 5
  • #1

    Andreas Lichte (Freitag, 02 November 2012 11:28)

    ... ein sehr gut lesbarer, spannender, UND humorvoller Artikel – was beim Thema “Waldorfschule” einer Sensation gleichkommt ...

  • #2

    Andreas Lichte (Freitag, 02 November 2012 11:31)

    "Waldorfschule in staatlicher Trägerschaft – offener Brief an Senator Ties Rabe, Hamburg

    von Andreas Lichte, Berlin, 3. September 2012 (...)

    Sehr geehrter Herr Senator Rabe,

    die „erziehungsKUNST“, Publikation des „Bundes der freien Waldorfschulen“, berichtete im August 2012 über die erste deutsche „Waldorfschule in staatlicher Trägerschaft“1, die zum Schuljahr 2013/14 in Hamburg entstehen soll.

    Die „erziehungsKUNST“ hebt in ihrem Artikel hervor, dass die “Interkulturelle Waldorfschule Hamburg-Wilhelmsburg“, Zitat, „weder ‘Waldorfpädagogik light’“ werde, „noch dass die Waldorfpädagogik zu einem beliebig austauschbaren Methodenbaustein innerhalb der Staatsschulpädagogik wird.“

    Als ausgebildeter Waldorflehrer2 möchte ich Sie fragen: Wie will die Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg sicherstellen, dass das Spezifische der Waldorfpädagogik – der anthroposophische Hintergrund – auch in einer Schule in staatlicher Trägerschaft erhalten bleibt?

    Der Erziehungswissenschaftler Prof. Klaus Prange schreibt über die Waldorfpädagogik: „Die Anthroposophie braucht in der Tat nicht [in den Unterricht der Waldorfschule] hineingetragen zu werden, sie ist immer schon da.”3

    Was meint Prof. Prange damit? Es würde den Rahmen dieses offenen Briefes sprengen, hier eine Gesamtdarstellung der Waldorfpädagogik geben zu wollen, wie es Prof. Prange in seinem Standardwerk „Erziehung zur Anthroposophie – Darstellung und Kritik der Waldorfpädagogik“ tut, zur Verdeutlichung nur drei Beispiele:
    .

    Rudolf Steiners anthroposophische „Temperamentenlehre“:

    Die Waldorfpädagogik teilt die Schüler in vier Temperamente ein. Diese Temperamente sind Grundlage für die Gestaltung des Unterrichts aller Fächer, auch der wissenschaftlichen, Zitat aus Helmut Eller, „Die Temperamente – und ihre Behandlung im Unterricht“:

    „FEUERARTEN (in der Chemie-Epoche der 7. Klasse):

    [Melancholiker] Erde: Glühen der Eierbriketts, ganz im Innern

    [Phlegmatiker] Wasser: Brennender Spiritus läuft über ein Brett, entzündet aber nicht das Holz

    [Sanguiniker] Luft: eine Bäckertüte wird mit Gas gefüllt, so daß beim Ausdrücken in die Flamme ein kurzer, heller Feuerball entsteht

    [Choleriker] Feuer: Petroleum in einer Blechdose angezündet, läßt sich nicht mit einfachen Mitteln löschen und erzeugt große Hitze

    Diese Versuche findet man in Mackensens Chemie-Abhandlungen. Mit den Kindern spricht man auch in diesem Zusammenhang wiederum über die 4 Temperamente.“

    In Helmut Eller, „Die Temperamente – und ihre Behandlung im Unterricht“, das im „Seminar für Waldorfpädagogik Berlin“ zur Ausbildung der zukünftigen Waldorflehrer verwendet wurde, finden sich Temperamente in jedem Lebensbereich, natürlich auch in der für Anthroposophen real existierenden Welt der, Zitat Eller:

    „ELEMENTARWESEN

    [Melancholiker] Erde: Gnomen, Zwerge, Wichtelmänner, Wurzelmännlein

    [Phlegmatiker] Wasser: Undinen, Nixen, Nöck

    [Sanguiniker] Luft: Sylphen, Elfen

    [Choleriker] Feuer: Salamander, Feuergeist“ (...)"

    weiter beim Blog "Ruhrbarone": http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-in-staatlicher-traegerschaft-offener-brief-an-senator-ties-rabe-hamburg/

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